Sommer im Körper und Geist | Ayurveda

Sandra Schaub • 14. Juni 2024

Hello Sunshine!

Der Sommer ist da! Die Tage werden länger, die Sonne strahlt vom Himmel und die Natur erwacht in voller Blüte. Der Sommer bringt eine Fülle von Energie und Vitalität mit sich und lädt uns ein, die warmen Sonnenstrahlen zu geniessen. In der ayurvedischen Tradition wird der Sommer als eine Zeit betrachtet, in der das Feuer-Element dominiert und unser Körper und Geist auf verschiedene Weise beeinflusst. In diesem Blogbeitrag werfe ich einen Blick auf den Sommer aus ayurvedischer Sicht und zeige dir, wie du deinen Körper und Geist in dieser Jahreszeit in Balance halten kannst.

Klima im Sommer

Der Frühsommer ist eine Zeit des Übergangs, in der sich die Temperaturen allmählich erhöhen und die Luftfeuchtigkeit steigt. Die Temperaturen steigen und mit der Wärme nimmt auch die Trockenheit über die Zeit zu. Diese Veränderungen können sich auf unseren Körper auswirken und zu einer Ansammlung von Pitta-Dosha führen. Pitta wird mit den Eigenschaften von Hitze, Schärfe und Intensität assoziiert. Um ein Gleichgewicht zu schaffen, kannst du dich mit kühlender und erfrischender Nahrung unterstützen und vermehrt Ruhe und Enspannung im Alltag einbauen. Beachte, dass mit kühlender und erfrischender Nahrung nicht die Temperatur der Nahrung gemeint ist. Sprich, der Ayurveda meint damit nicht den eisgekühlten Eistee oder einen Salat aus dem Kühlschrank, sondern Nahrungsmittel mit einer kühlenden und erfrischenden Wirkung auf den Körper und dein System.


Vata, Pitta, Kapha - keine Ahnung, was das ist? Dann lies dir gerne zuerst diesen Artikel durch. 

Der Sommer im Körper

Im Sommer neigt der Körper dazu, Hitze anzusammeln, das Pitta Dosha steigt quasi mit den Temperaturen an.  Agni, dein Verdauungsfeuer, wird aufgrund der Hitze schwächer und benötigt Unterstützung. Dein Körper und dein Geist brauchen jetzt Kühlung von aussen und innen durch angepasste Ernährung und Lebensweise.


Mögliche Symptome, die du vielleicht bemerkst:

  • Vermehrtes Schwitzen
  • Entzündungen im Körper
  • Hautausschläge und Akne: Bei Personen mit hohem Pitta (also viel Hitze/Feuer) wird die Leber durch die Hitze stark beansprucht. Eine überlastete Leber ist möglicherweise nicht mehr in der Lage, innere Gifte zu verarbeiten. Diese werden dann über die Haut ausgeschieden. Halte also deine Leber mit Bitterstoffen gesund und kühl (sieh Ernährung im Sommer).
  • Schlaflosigkeit und rastloser Geist: Mögliche Ursachen dafür können im Sommer allgemeine Erschöpfung, Dehydrierung und ein gestörter Wasser-Elektrolyt-Haushalt und/oder eine überlastete Leber sein (Tipp siehe unter Ernährung im Sommer).


Emotionen, Psyche und Geist

Der Sommer kann auch unser emotionales und geistiges Wohlbefinden beeinflussen. Die erhöhte Pitta-Energie kann zu Reizbarkeit, Ungeduld und Frustration führen. Achte auf deine Emotionen und priorisiere Entspannungstechniken wie Meditation und Atemübungen in deiner täglichen Routine. Schaffe dir eine ruhige, friedliche Umgebung, das hilft die Pitta-Energie auszugleichen und den Geist zu beruhigen. Gönne dir dabei ganz bewusst ausgiebige Pausen für deinen Geist, wie z.B. Smartphone-Freie-Zeit oder SocialMedia-Offline-Zeit.

Ayurvedische Routine für den Sommer

Um im Sommer die Balance zu halten, empfiehlt die ayurvedische Tradition eine angepasste Routine. Nutze die Morgen und frühen Abendstunden für ein sanftes Bewegungsprogramm wie Yoga, Spaziergang, leichtes Krafttraining mit ausgiebigem Stretching, Schwimmen im kühlen Nass, erfrischende Spaziergänge in der Natur und vorzugsweise im schattigen Wald oder Park. Gönne dir regelmässig ausreichend Ruhe und Entspannung im Alltag, um den Körper und Geist zu erfrischen. Inspiration: Time for Siesta - du kannst z.B. 10 bis 20 Minuten in deiner Mittagspause auf dem Sofa entspannen.


Um einen kühlen Kopf zu bewahren, kannst du dir z.B. einen Roller mit kühlendem, ätherischem Pfefferminzöl auf den Nacken, Schläfen und Stirne geben. Ich habe im Sommer auch immer eine kleine Sprühflasche mit Rosenwasser dabei, und spritze mir das Wasser auf Kopf und Augen, was herrlich kühlend und erfrischend wirkt. Geheimtipp: Zuhause habe ich zusätzlich eine Flasche im Kühlschrank - herrlich!


Pflegeprodukte mit Rosenwasser eignen sich im Sommer ganz wunderbar für die Hautpflege. Auch Aloevera Gel habe ich immer Zuhause für die Hautpflege und als SOS-Hilfe, wenn die Haut doch mal zu viel Sonne erwischt hat. Falls du die Ayurvedische Selbstmassage praktizierst, kannst du in den warmen Sommermonaten mit Kokosöl oder einer Kombination aus Kokos- und Mandelöl arbeiten.

Ayurvedische Ernährung für den Sommer

Kühlende, frische und befeuchtende Lebensmittel und Gewürze unterstützen deinen Körper und Geist im Sommer in Balance zu bleiben. Achte besonders darauf, dass du leicht verdauliche Hauptmahlzeiten zu dir nimmst, z.B. gedünstetes Gemüse, leichtes Getreide wie Bulgur, weisser Reis oder Quinoa, frische Kräuter und kühlende Gewürze. Besonders bekömmlich sind:

 

  • Bitteres und grünes Gemüse (z.B. Radicchio, Zucchini, Gurken, grüne Blattsalate, Rucola)
  • Süsse Früchte (z.B. Erdbeeren, Blaubeeren, Pfirsiche, Wassermelonen)
  • Kühlende Gewürze und frische Kräuter (z.B. Basilikum, Bohnenkraut, Liebstöckel, Pfefferminze, Schnittlauch, Fenchelsamen, Kurkuma, Koriander, Kardamom, Safran, Vanille)
  • Erfrischende und kühlende Getränke: Genügend trinken ist im Sommer noch wichtiger. Aber Achtung, keine eisgekühlten Getränke, denn diese schwäche das Verdauungsfeuer und belasten den Körper, weil dieser die Temperatur der Flüssigkeit wieder auf Körpertemperatur erwärmen muss. Gut geeignet: Kokoswasser, stilles Wasser, lauwarmer oder ausgekühlter Kräutertee
  • Rezept für einen Smoothie, der deinen Wasser-Elektrolyt-Haushalt unterstützt: 1 Banane, 1/4 TL Kardamom gemahlen, 2dl Kokoswasser, einen TL frischen Limettensaft
  • Nüsse und Samen wie z.B. Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen, Leinsamen, Kokosnuss, Cashews, Mandeln, Hanfsamen
  • Geschmacksrichtungen Süss, Bitter und Herb/Zusammenziehend, da diese Pitta, also Hitze, senken.


Womit du eher sparsam und vorsichtig sein solltest:

  • Saure, salzige und scharfe Nahrung, weil sie zusätzlich Hitze in den Körper bringt. Beispiele: saures Obst, scharfe Gewürze wie z.B. Pfeffer und Chili
  • Übermässiger Genuss von (sauren) Milchprodukten wie z.B. Joghurt, Sauerrahm, Crème fraîche, Parmesan, gesalzene Butter, fermentierte Lebensmittel, Quark etc.


Wie weiter?

Ich hoffe, du kannst etwas für dich mitnehmen und kannst denn Sommer leicht und mit kühlem Kopf geniessen.


Alles Liebe,

Deine Sandra

von Sandra Schaub 29. Juli 2026
Wenn wir Pflanzen achtsam begegnen, erzählen sie uns oft schon durch ihre Gestalt, ihren Duft oder ihren Wuchs etwas über ihr Wesen. Natürlich ersetzt das keine wissenschaftlichen Erkenntnisse – und doch kann diese achtsame Betrachtung unsere Verbindung zur Pflanzenwelt vertiefen. Deshalb möchte ich dir neben ihrer traditionellen Anwendung auch ein wenig von dem mitgeben, was ich ganz persönlich in diesen Pflanzen wahrnehme. Warum unser Nervensystem Aufmerksamkeit verdient Kennst du das Gefühl, ständig "an" zu sein? Die To-do-Liste im Kopf läuft ununterbrochen weiter, selbst wenn endlich Ruhe einkehren könnte. Besonders als Mutter oder Frau, die viele Rollen gleichzeitig trägt, befindet sich das Nervensystem häufig im Dauerstress. Dabei brauchen wir kein weiteres To Do, nichts weiteres, das wir mit Disziplin und Perfektion abarbeiten müssen. Wir brauchen Signale von Sicherheit. Momente, in denen wir spüren: Ich darf loslassen. Neben Yoga, Atemarbeit, Embodiment und bewussten Pausen können auch heimische Heilkräuter wundervolle Begleiter sein. Sie ersetzen keine medizinische Behandlung, schenken unserem Körper jedoch auf sanfte Weise Unterstützung und erinnern uns daran, wieder langsamer zu werden. Eine Tasse Kräutertee, ganz achtsam zubereitet und genossen - das ist Regeneration pur. In der Schweizer (und auch europäischen) Natur wachsen viele Pflanzen, die traditionell genau dafür verwendet werden. 1. Zitronenmelisse – die Pflanze für innere Ruhe Die Zitronenmelisse (Melissa officinalis) gehört zu den bekanntesten Heilpflanzen für ein überreiztes Nervensystem. Sie wirkt beruhigend, ohne müde zu machen, und eignet sich besonders dann, wenn Gedanken kreisen oder das Nervensystem einfach nicht mehr herunterfahren möchte. Das Pflanzenwesen: Schon wenn man mit den Fingern sanft über ihre Blätter streicht, verströmt die Zitronenmelisse ihren frischen, zitronigen Duft. Sie wirkt weich, freundlich und einladend – niemals aufdringlich. Sie schenkt das Gefühl, einmal tief durchatmen zu dürfen, sanft mit mir zu sein und den Kopf für einen Moment leichter werden zu lassen. Genau diese sanfte Qualität macht sie für mich zu einer wunderbaren Begleiterin für ein überreiztes Nervensystem. Sie kann unterstützen bei: innerer Unruhe Stress und Anspannung Einschlafproblemen Nervosität Verdauungsbeschwerden, die durch Stress entstehen Gerade wir Frauen erleben häufig Phasen, in denen wir das Gefühl haben, uns zwischen Familie, Beruf und Alltag selbst zuverlieren. Eine Tasse Melissentee kann zu einem kleinen Ritual werden, das dem Körper signalisiert: "Jetzt darfst du einen Moment durchatmen." 2. Lindenblüten – Geborgenheit aus der Natur Die Sommerlinde ist in der Schweiz fast überall zu finden. Ihre duftenden Blüten werden seit Jahrhunderten verwendet, wenn Körper und Seele nach Ruhe verlangen. Das Pflanzenwesen: Hast du schon mal unter einer blühenden Linde gesessen? Falls nicht, unbedingt nachholen :) Ihr weiter, schützender Kronenraum spendet Schatten und Geborgenheit, während der süsse Duft ihrer Blüten die Luft erfüllt. Für mich fühlt es sich wie ein Ankommen an. Die Linde erinnert uns daran, dass wir nicht immer stark sein müssen. Sie lädt uns ein, weicher zu werden, loszulassen und uns wieder tragen zu lassen – von der Erde, vom Atem und vom Leben selbst. Lindenblüten wirken sanft entspannend und schenken ein Gefühl von Geborgenheit. Sie eignen sich besonders bei: emotionaler Erschöpfung Nervosität innerem Druck unruhigem Schlaf Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass mich Lindenblüten nicht einfach entspannt und müde macht, sondern mir auch helfen, wieder weicher zu werden – besonders nach hektischen Tagen. 3. Haferkraut – Nahrung für erschöpfte Nerven Während Hafer meist mit "Zmorge" (Frühstück) verbunden wird, kennen nur wenige das grüne Haferkraut (Avena sativa) als Heilpflanze. In der traditionellen europäischen Pflanzenheilkunde gilt es als eines der wichtigsten Kräuter für erschöpfte Nerven. Das Pflanzenwesen: Hafer bewegt sich mit jedem Windhauch. Seine feinen Halme wirken biegsam und gleichzeitig erstaunlich widerstandsfähig. Vielleicht liegt genau darin seine Botschaft: Wahre Stärke entsteht nicht durch Härte, sondern durch Beweglichkeit. Hafer zeigt uns, wie nährend es sein kann, den eigenen Rhythmus wiederzufinden und mit dem Leben zu schwingen, anstatt ständig dagegen anzukämpfen. Haferkraut kann besonders hilfreich sein bei: chronischem Stress mentaler Erschöpfung Reizbarkeit dem Gefühl, dauerhaft "funktionieren" zu müssen Es nährt das Nervensystem eher, als es zu beruhigen. Genau deshalb passt es wunderbar zu Frauen, die schon lange über ihre eigenen Grenzen gegangen sind. 4. Lavendel – Ruhe für Kopf und Körper Auch wenn Lavendel ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammt, wächst er heute in vielen Schweizer Gärten und wird hier seit Generationen kultiviert. Sein Duft allein kann bereits beruhigend wirken. Das Pflanzenwesen: Der Lavendel wächst selbst an sonnigen, trockenen Orten aufrecht und gelassen. Sein Duft ist klar, warm und zugleich beruhigend. Für mich verkörpert er innere Ordnung. Er erinnert daran, dass Ruhe nichts Passives ist, sondern ein Zustand, aus dem neue Kraft entstehen darf. Schon sein Duft lädt dazu ein, einen Gang herunterzuschalten und wieder bei sich selbst anzukommen. Lavendel unterstützt bei: Anspannung innerer Unruhe Schlafproblemen Stress Nervosität Besonders schön wirkt Lavendel als Abendritual – als Tee, Duftkissen oder ätherisches Öl (sparsam und gut verträglich angewendet). Ich habe zum Beispiel ein Augenkissen, welches mit Lavendel gefüllt ist. In den letzten Sommerferien im Wohnmobil habe ich angefangen, es zum Einschlafen auf die Augen zu legen. Eine Wohltat! Eine wohltuende Teemischung für das weibliche Nervensystem Die nachfolgende Mischung mag ich besonders gerne und begleitet uns Frauen durch stressige Tage. Rezept 2 Teile Zitronenmelisse 2 Teile Lindenblüten 1 Teil Haferkraut 1 Teil Lavendelblüten Einen gehäuften Teelöffel der Mischung mit heissem (nicht mehr kochendem) Wasser übergiessen und etwa 8–10 Minuten ziehen lassen. Nimm dir Zeit, den Tee bewusst zu trinken. Nicht nebenbei. Nicht zwischen zwei Terminen. Sondern als kleine Einladung an dein Nervensystem, sich sicher zu fühlen. Kräuter wirken am schönsten im Zusammenspiel So wertvoll Heilpflanzen auch sind – sie entfalten ihre grösste Kraft oft dann, wenn sie Teil eines liebevollen Alltags werden. Vielleicht verbindest du deine Tasse Tee mit: fünf bewussten Atemzügen, einer kurzen Yoga-Sequenz, einer Yoga Nidra Praxis, einem Spaziergang in der Natur, oder einfach einem Moment ohne Smartphone. Unser Nervensystem lernt nicht durch Leistung, sondern durch Wiederholung – und durch all die kleinen Momente, in denen wir unserem Körper Sicherheit schenken. Der Abend ist dabei oft ein ehrlicher Spiegel unseres Tages. Haben wir nur funktioniert und uns angepasst, fällt auch das Loslassen schwer. Das zeigt sich bei Kindern häufig in Wutausbrüchen oder grosser Unruhe. Und bei uns Erwachsenen vielleicht in kreisenden Gedanken, Gereiztheit oder Einschlafschwierigkeiten. Nicht umsonst sagten schon unsere Grosseltern: «Der Abend macht den Tag.» Jeder bewusste Atemzug, jede kleine Pause und jedes liebevolle Ritual sind deshalb wie eine Einladung an unser Nervensystem, am Ende des Tages leichter loslassen zu können. Jedes kleine Ritual sagt deinem Körper: "Du bist sicher." Und genau darin liegt oft die eigentliche Heilkraft. Zurück zu dir Ich glaube daran, dass Gesundheit dort beginnt, wo wir wieder lernen, auf unseren Körper zu hören. Deshalb begleite ich Frauen – besonders Mütter – mit Yoga, Nervensystemarbeit, Embodiment und einer achtsamen Verbindung zur Pflanzenwelt zurück in ihre innere Balance. Nicht, weil wir noch mehr tun müssen. Sondern weil wir wieder lernen dürfen zu empfangen. Denn manchmal beginnt Regulation mit etwas ganz Einfachem: einer warmen Tasse Tee, einem tiefen Atemzug und der Erinnerung daran, dass auch du Fürsorge verdienst. Häufige Fragen (FAQ) Welche Kräuter beruhigen das Nervensystem besonders? Zu den bewährten heimischen Kräutern gehören Zitronenmelisse, Lindenblüten und Haferkraut. Ergänzt mit Lavendel entsteht eine harmonische Mischung, die Körper und Geist sanft unterstützt. Kann ich die Kräuter täglich trinken? Bei guter Verträglichkeit können diese Kräuter über mehrere Wochen als Tee genossen werden. Eine abwechslungsreiche Anwendung und gelegentliche Pausen sind sinnvoll. Bei Schwangerschaft, Stillzeit, chronischen Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten solltest du die Anwendung mit einer Fachperson besprechen. Welches Kraut hilft bei Stress und innerer Unruhe? Zitronenmelisse und Lindenblüten gehören zu den klassischen Heilpflanzen bei Stress und Nervosität. Haferkraut eignet sich besonders bei langfristiger Erschöpfung, während Lavendel zusätzlich entspannend auf Körper und Geist wirken kann. Sind diese Kräuter in der Schweiz heimisch? Zitronenmelisse, Linden und Hafer wachsen beziehungsweise werden seit langer Zeit in der Schweiz kultiviert und sind leicht erhältlich. Lavendel ist zwar ursprünglich mediterran, wird aber seit vielen Jahrzehnten erfolgreich in Schweizer Gärten angebaut und gehört heute zu den beliebtesten Heilpflanzen im deutschsprachigen Raum. Hinweis: Heilkräuter können das Wohlbefinden unterstützen, ersetzen jedoch keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden Beschwerden oder psychischen Erkrankungen wende dich bitte an eine medizinische oder therapeutische Fachperson.
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