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    <title>veda-sandra</title>
    <link>https://www.veda-sandra.com</link>
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    <item>
      <title>Sommer im Körper und Geist | Ayurveda</title>
      <link>https://www.veda-sandra.com/sommer-im-koerper-und-geist-ayurveda</link>
      <description>Lifestyle und Ernährungstipps für den Sommer. Der Sommer ist da! Die Tage werden länger, die Sonne strahlt vom Himmel und die Natur erwacht in voller Blüte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hello Sunshine!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sommer ist da! Die Tage werden länger, die Sonne strahlt vom Himmel und die Natur erwacht in voller Blüte. Der Sommer bringt eine Fülle von Energie und Vitalität mit sich und lädt uns ein, die warmen Sonnenstrahlen zu geniessen. In der ayurvedischen Tradition wird der Sommer als eine Zeit betrachtet, in der das Feuer-Element dominiert und unser Körper und Geist auf verschiedene Weise beeinflusst. In diesem Blogbeitrag werfe ich einen Blick auf den Sommer aus ayurvedischer Sicht und zeige dir, wie du deinen Körper und Geist in dieser Jahreszeit in Balance halten kannst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klima im Sommer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Frühsommer ist eine Zeit des Übergangs, in der sich die Temperaturen allmählich erhöhen und die Luftfeuchtigkeit steigt. Die Temperaturen steigen und mit der Wärme nimmt auch die Trockenheit über die Zeit zu. Diese Veränderungen können sich auf unseren Körper auswirken und zu einer Ansammlung von Pitta-Dosha führen. Pitta wird mit den Eigenschaften von Hitze, Schärfe und Intensität assoziiert. Um ein Gleichgewicht zu schaffen, kannst du dich mit kühlender und erfrischender Nahrung unterstützen und vermehrt Ruhe und Enspannung im Alltag einbauen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beachte,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass mit kühlender und erfrischender Nahrung nicht die Temperatur der Nahrung gemeint ist. Sprich, der Ayurveda meint damit nicht den eisgekühlten Eistee oder einen Salat aus dem Kühlschrank, sondern Nahrungsmittel mit einer kühlenden und erfrischenden Wirkung auf den Körper und dein System.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vata, Pitta, Kapha - keine Ahnung, was das ist? Dann lies dir gerne zuerst diesen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ayurveda-basics"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sommer im Körper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Sommer neigt der Körper dazu, Hitze anzusammeln, das Pitta Dosha steigt quasi mit den Temperaturen an.  Agni, dein Verdauungsfeuer, wird aufgrund der Hitze schwächer und benötigt Unterstützung. Dein Körper und dein Geist brauchen jetzt Kühlung von aussen und innen durch angepasste Ernährung und Lebensweise.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mögliche Symptome, die du vielleicht bemerkst:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vermehrtes Schwitzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entzündungen im Körper
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hautausschläge und Akne: Bei Personen mit hohem Pitta (also viel Hitze/Feuer) wird die Leber durch die Hitze stark beansprucht. Eine überlastete Leber ist möglicherweise nicht mehr in der Lage, innere Gifte zu verarbeiten. Diese werden dann über die Haut ausgeschieden. Halte also deine Leber mit Bitterstoffen gesund und kühl (sieh Ernährung im Sommer).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlaflosigkeit und rastloser Geist: Mögliche Ursachen dafür können im Sommer allgemeine Erschöpfung, Dehydrierung und ein gestörter Wasser-Elektrolyt-Haushalt und/oder eine überlastete Leber sein (Tipp siehe unter Ernährung im Sommer).
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emotionen, Psyche und Geist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sommer kann auch unser emotionales und geistiges Wohlbefinden beeinflussen. Die erhöhte Pitta-Energie kann zu Reizbarkeit, Ungeduld und Frustration führen. Achte auf deine Emotionen und priorisiere Entspannungstechniken wie Meditation und Atemübungen in deiner täglichen Routine. Schaffe dir eine ruhige, friedliche Umgebung, das hilft die Pitta-Energie auszugleichen und den Geist zu beruhigen. Gönne dir dabei ganz bewusst ausgiebige Pausen für deinen Geist, wie z.B. Smartphone-Freie-Zeit oder SocialMedia-Offline-Zeit.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ayurvedische Routine für den Sommer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um im Sommer die Balance zu halten, empfiehlt die ayurvedische Tradition eine angepasste Routine. Nutze die Morgen und frühen Abendstunden für ein sanftes Bewegungsprogramm wie Yoga, Spaziergang, leichtes Krafttraining mit ausgiebigem Stretching, Schwimmen im kühlen Nass, erfrischende Spaziergänge in der Natur und vorzugsweise im schattigen Wald oder Park. Gönne dir regelmässig ausreichend Ruhe und Entspannung im Alltag, um den Körper und Geist zu erfrischen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inspiration:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Time for Siesta - du kannst z.B. 10 bis 20 Minuten in deiner Mittagspause auf dem Sofa entspannen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um einen kühlen Kopf zu bewahren, kannst du dir z.B. einen Roller mit kühlendem, ätherischem Pfefferminzöl auf den Nacken, Schläfen und Stirne geben. Ich habe im Sommer auch immer eine kleine Sprühflasche mit Rosenwasser dabei, und spritze mir das Wasser auf Kopf und Augen, was herrlich kühlend und erfrischend wirkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geheimtipp:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuhause habe ich zusätzlich eine Flasche im Kühlschrank - herrlich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegeprodukte mit Rosenwasser eignen sich im Sommer ganz wunderbar für die Hautpflege. Auch Aloevera Gel habe ich immer Zuhause für die Hautpflege und als SOS-Hilfe, wenn die Haut doch mal zu viel Sonne erwischt hat. Falls du die Ayurvedische Selbstmassage praktizierst, kannst du in den warmen Sommermonaten mit Kokosöl oder einer Kombination aus Kokos- und Mandelöl arbeiten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ayurvedische Ernährung für den Sommer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kühlende, frische und befeuchtende Lebensmittel und Gewürze unterstützen deinen Körper und Geist im Sommer in Balance zu bleiben. Achte besonders darauf, dass du leicht verdauliche Hauptmahlzeiten zu dir nimmst, z.B. gedünstetes Gemüse, leichtes Getreide wie Bulgur, weisser Reis oder Quinoa, frische Kräuter und kühlende Gewürze. Besonders bekömmlich sind:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bitteres und grünes Gemüse (z.B. Radicchio, Zucchini, Gurken, grüne Blattsalate, Rucola)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Süsse Früchte (z.B. Erdbeeren, Blaubeeren, Pfirsiche, Wassermelonen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kühlende Gewürze und frische Kräuter (z.B. Basilikum, Bohnenkraut, Liebstöckel, Pfefferminze, Schnittlauch, Fenchelsamen, Kurkuma, Koriander, Kardamom, Safran, Vanille)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erfrischende und kühlende Getränke: Genügend trinken ist im Sommer noch wichtiger. Aber Achtung, keine eisgekühlten Getränke, denn diese schwäche das Verdauungsfeuer und belasten den Körper, weil dieser die Temperatur der Flüssigkeit wieder auf Körpertemperatur erwärmen muss. Gut geeignet: Kokoswasser, stilles Wasser, lauwarmer oder ausgekühlter Kräutertee
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rezept für einen Smoothie, der deinen Wasser-Elektrolyt-Haushalt unterstützt: 1 Banane, 1/4 TL Kardamom gemahlen, 2dl Kokoswasser, einen TL frischen Limettensaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nüsse und Samen wie z.B. Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen, Leinsamen, Kokosnuss, Cashews, Mandeln, Hanfsamen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Geschmacksrichtungen Süss, Bitter und Herb/Zusammenziehend, da diese Pitta, also Hitze, senken.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Womit du eher sparsam und vorsichtig sein solltest:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Saure, salzige und scharfe Nahrung, weil sie zusätzlich Hitze in den Körper bringt. Beispiele: saures Obst, scharfe Gewürze wie z.B. Pfeffer und Chili
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Übermässiger Genuss von (sauren) Milchprodukten wie z.B. Joghurt, Sauerrahm, Crème fraîche, Parmesan, gesalzene Butter, fermentierte Lebensmittel, Quark etc.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie weiter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich hoffe, du kannst etwas für dich mitnehmen und kannst denn Sommer leicht und mit kühlem Kopf geniessen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Sandra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 14:54:44 GMT</pubDate>
      <author>san.schaub@gmail.com (Sandra Schaub)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Frühling in Körper und Geist | Ayurveda</title>
      <link>https://www.veda-sandra.com/fruehling-im-koerper-und-geist-ayurveda</link>
      <description>Der Frühling ist da! Es wird wärmer, die Natur wacht aus dem Winterschlaf auf. Was du jetzt tun kannst um deinen Körper und Geist zu unterstützen, die Schwere und Langsamkeit vom Winter abzulegen, das verrate ich dir in diesem Blogpost.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Frühling zeigt sich feucht und etwas schwer. Es ist Zeit für Reinigung und Erneuerung.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mögliche Symptome
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwere oder steife Muskeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Müdigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heuschnupfen und Allergien
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schleim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Ayurveda beschreiben wir den Spätwinter und der frühe Frühling von Februar bis Mitte Mai als Kapha-Zeit, die durch Feuchtigkeit geprägt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schnee ist geschmolzen, Bäche und Flüsse sind voll und schlammig. Die wärmeren Temperaturen bringen alles zum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spriessen. Wälder und Wiesen werden saftig und grün, Blumen fangen an zu blühen. Wir sähen die ersten Samen oder setzen Setzline im Garten und schneiden Büsche zurecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Frühling ist die Zeit für Erneuerung und Reinigung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das könnt ihr in der Natur und auch in eurem Körper beobachten. Manche mehr, manche weniger, je nach eigener Konstitution und aktueller Balance der Doshas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Winter-Fett“ schmilzt zusammen mit Toxinen aus dem Gewebe ins Blut und macht das Blut süss. Blutplasma und Toxine sind unser metaphorischer Ahornsirup und schlammiger Fluss, der in der Allergiezeit eine Flut von Schleim freisetzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald die Temperaturen ihren Tiefpunkt erreicht haben und wieder ansteigen, wechselt der Körper vom Aufbauen-Modus zum Abbau-Modus. Der Körper schmilzt im wahrsten Sinne des Wortes Fett ab, so wie ein Hund sein Fell verliert. Vielleicht merkt ihr das auch am Appetit, der weniger wird oder mehr auf Leichteres, Frisches und Grünes ausgerichtet ist. Der späte Winter und der frühe Frühling sind daher die idealen Jahreszeiten, um eine neue Diät zu beginnen und Gewicht zu verlieren (bis ca. Ende Mai). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klinisch gesehen sind die Symptome von „Frühlings-Kapha“ steife Muskeln, Ablagerungen in den Arterien, Schleim und Heuschnupfen. Diese Symptome deuten auf ein erhöhtes Kapha hin. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleine Frühjahrshelfer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurkuma: bringt das Blut wieder in Schwung, unterstützt den Kreislauf und regt den Stoffwechsel an und reinigt die Leber reinigt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Saure und bittere Nahrungsmittel: Sie regen Leber und Gallenblase an und unterstützen damit den Reinigungsprozess um überschüssiges Fett aus Leber und Blut in Form von Galle in den Verdauungstrakt abgeben. Beispiel: grünes Blattgemüse, Zitrone, Kräuter, Löwenzahn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewegung an der frischen Luft: Regt den Stoffwechsel und Kreislauf an, durch das Schwitzen können wir ebenfalls Ballast abwerfen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besser für eine Zeit reduzieren oder ganz meiden solltest du bei obigen Symptomen Milchproduke und Weizen, da diese Lebensmittel schleimige und klebrige Effekte im Körper hervorrufen. Zudemkönnen hystaminreiche Lebensmittel wie Tomaten oder Rotwein die Symptome ebenfalls verstärken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geniesst den Frühling!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 28 Apr 2024 13:05:25 GMT</pubDate>
      <author>san.schaub@gmail.com (Sandra Schaub)</author>
      <guid>https://www.veda-sandra.com/fruehling-im-koerper-und-geist-ayurveda</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ayurveda,Ernährung</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spätsommer im Körper und Geist | Ayurveda</title>
      <link>https://www.veda-sandra.com/spaetsommer-im-koerper-und-geist-ayurveda</link>
      <description>Bye bye Sommer, hello Herbst! Tipps für Ernährung und Lifestyle im Spätsommer erhälst du hier. Der Jahreszeitenwechsel kann unserem Körper einiges abverlangen. Verdauungsbeschwerden, Unruhe, Schlaflosigkeit, Allergien und Hautausschlägen können mögliche Symptome sein.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bye bye Sommer, hello Herbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Ende August werden die Nächte merklich kühler, es wird schneller dunkel und die Abende sind erfüllt von Stille und dem Zirpen von Grillen im trockenen Gras. Am Morgen ist es kühl und die Mittagssonne ist dennoch warm. Es ist die Zeit des Zwiebel-Looks. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwas nostalgisch schaust du vielleicht zurück auf die Sommermonate, die merklich zu Ende gehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spürst du die Inspiration, die in der Luft liegt? Die langen Sommerferien sind vorbei, die Arbeit ist wieder voll im Gange und die Schule hat wieder angefangen. Es ist Zeit für neue Projekte und für spätsommerliche Spaziergänge in der Natur. Es ist die Zeit der Ernte der Früchte aus den Samen, die du gesät hast. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klima im Spätsommer / Frühherbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im September kommen langsam die Herbstwinde auf und die Temperaturen schwanken. Die Tagen sind kürzer, die Temperaturen kühler, am Morgen ist es noch nicht hell und am Abend schneller dunkel. Auch die Luft wird trockener und somit fängt die Vata Saison an. Das Klima hat im Herbst die Eigenschaften des Elementes Luft - trocken, beweglich und leicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vata, Pitta, Kapha - keine Ahnung, was das ist? Dann lies dir gerne zuerst diesen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ayurveda-basics"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Frühherbst darfst du besonders vorsichtig sein, denn dein Körper und Geist sind nicht auf die plötzliche Umstellung der Temperaturen, weniger Tageslicht, Trockenheit und Wind vorbereitet. Die heisse Mittagssonne hat es jedoch noch in sich. Es ist also Zeit für den Zwiebellook, morgens ziehst du dich warm an und ab Mittag ziehst du dann wohl die warme Jacke und den Schal wieder aus, bis es dann am späteren Nachmittag doch wieder Zeit ist, eine Schicht mehr anzuziehen. Auch im Bett brauchst du vielleicht wieder einen wärmeren Pyjama und Kuschelsocken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der September im Körper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne die Feuchtigkeit herrscht Trockenheit im Körper. Je nach persönlicher Konstitution spürst du das vielleicht mehr oder weniger. Im Ayurveda sprechen wir von der Bioenergie “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ayurveda-basics"&gt;&#xD;
      
           Vata
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ”, die in uns allen zu einem individuellen Anteil im System und auch überall in der Natur herrscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mögliche Symptome aufgrund Trockenheit im Körper:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Appetitlosigkeit, Blähungen und Völlegefühl:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ohne ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist die Verdauung schwach. Dehydrierung kann zu Appetitlosigkeit, Blähungen und Völlegefühl führen. Vielleicht kennst du diese Symptome? Es ist daher wichtig, dass wir uns alle im Jahreszeitenwechsel nach dem Sommer gut hydrieren. So kehren mit den kühleren Temperaturen dieser Jahreszeit auch ein kräftiger Appetit und eine starke Verdauung zurück.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Verstopfungen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verstopfung aufgrund von Trockenheit ist eine häufige Herbstbeschwerde - besonders für Vata-Typen - und kann zu Krankheit, Ängstlichkeit und Zerstreutheit führen.  Eine ausreichende Zufuhr von Fetten, Salz, Flüssigkeit und saurem Geschmack kann dazu beitragen, deine Verdauung zu stärken und die Ausscheidung zu regulieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlaflosigkeit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vielleicht leidest du in dieser Jahreszeit sogar unter Schlaflosigkeit, die oft mit Verstopfung und Trockenheit zusammenhängt. Achte auf die Warnzeichen deines Körpers, um gerade im Herbst und Winter und auch nachhaltig gesund zu bleiben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Knackende Gelenke:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Deine Gelenke sind vielleicht steif und knacken häufiger als sonst. Eine tägliche Selbstmassage mit beispielsweise Sesam- oder Mandelöl ist ein schönes Ritual und schenkt deinem Körper Feuchtigkeit, ölt knackende Gelenke, beruhigt die Nerven, erdend und stärkt das Immunsystem. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hautausschläge:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Personen mit einem hohen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/ayurveda-basics"&gt;&#xD;
        
            Pitta-Anteil
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             leiden oft an einer Kombination von Hitze und Trockenheit, was im September zu Hautausschlägen führen kann. Die angesammelte Hitze im Körper flammt quasi im September weiter aus und Symptome wie Maagenbrennen, Hautprobleme können sich verschlechtern. Sobald es kühler wird, wird auch Pitta wieder beruhigt. Auch hier ist eine Darmentlastung- und/oder Detoxkur sehr empfehlenswert. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allergien:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Leidest du im Herbst an Allergien? Dann hängt das oft mit Toxizität im Dickdarm zusammen. Durch Gärung im Darm entsteht Toxizität, die vom Blut aufgenommen wird und die Schleimhäute reizt. Daher sind ein paar Tage Darmentlastung und/oder eine Detoxkur von ein paar Tagen sehr empfehlenswert, denn du pflegst deinen Darm und damit dein Immunsystem.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor die Temperaturen Mitte Oktober nochmal merklich sinken, verbraucht dein Körper alle verfügbare Energie, um eine isolierende Fettschicht aufzubauen. Das Ergebnis ist, dass dein Blut keine Fette mehr enthält, was die Vata-Symptome der Trockenheit verschlimmert. Auch das ist nicht bei jedem Typ-Mensch gleich. Einige von uns haben in ihrer Grundveranlagung bereits etwas mehr Reserven an Flüssigkeit und Fetten (damit meine ich nicht Übergewicht). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du die Symptome der Trockenheit nicht regulierst, greift sie Leber und Nieren an, was zu einer weiteren Dehydrierung führt und deinen Geist ängstlich und unruhig macht. Glücklicherweise sehnt sich unser Körper intuitiv zu dieser Jahreszeit nach süsseren Lebensmitteln, die das Blut nähren (süsses Wurzelgemüse, Datteln, selbstgebackene Kekse etc.). Wenn du vermehrt die oben beschriebenen Symptome bei dir bemerkst, ist dein Vata Anteil wohl etwas hoch. Dann darfst du dem Verlangen nach Süssem gerne mit gesunden und nährenden Nahrungsmitteln nachkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emotionen, Psyche und Geist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während wir im Sommer viel im Aussen leben, lädt uns der beginnende Herbst ein, nachhause zu kommen und uns wieder mehr auf das Innen zu besinnen. Wir halten uns wieder mehr drinnen auf und haben vielleicht auch mehr das Bedürfnis für Rückzug und Reflexion. Es ist eine gute Zeit, dich wieder auf das Wesentlich zu fokussieren, in dich zu spüren und über die vergangenen Monate zu reflektieren. Komm zurück zu deinen Routinen oder stelle neue Routinen auf, die dir guttun und dich erden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Samen hast du gesät und kannst nun die Früchte tragen? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche neuen Projekte oder Veränderungen möchtest du anstossen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wetter verändert sich und die gewohnten Herbstwinde kommen auf. Es sind Winde der Veränderung. Der Ayurveda weiss, dass der September ein wichtiger Monat ist, um den Körper auf den Winter vorzubereiten und ein starkes Immunsystem und eine hohe Widerstandskraft zu erreichen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ayurvedische Routine für den Spätsommer und Frühherbst
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der September lädt ein, einen Gang runter zu schalten. Nimm dir mehr Zeit für dich, entspanne dich mehr, reflektiere, geniesse die Ruhe, Spaziergänge in der Natur, ein sanfteres Bewegungsprogramm mit viel Dehnung. Vielleicht merkst du auch, dass du etwas mehr Schlaf brauchst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein überfüllter Terminkalender und Überanstrengung ist in dieser Jahreszeit eher kontraproduktiv und nimmt deinem Körper und Geist Energie, die er für die Vorbereitung auf die kältere Jahreszeit braucht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie bereits erwähnt sind regelmässige Selbstmassagen eine wahre Wohltat. Dabei ölst du deinen ganzen Körper mit im Wasserbad gewärmtem Öl ein. Du gibst dir dabei eine schöne Selbstmassage und lässt das Öl etwas einziehen (10-20 Minuten). Danach hüpfst du unter die Dusche.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #homespa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ayurvedische Ernährung für den Spätsommer und Frühherbst
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ernährung im Spätsommer darf süss, bitter, nährend und befeuchtend sein. Um das erhöhte Pitta nicht zusätzlich zu reizen, sollten am besten alle Speisen, die sehr sauer, salzig und scharf sind vermieden werden. Pitta reduzierend wirken vor allem Nahrungsmittel mit süssem und bitterem Geschmack.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spätsommer ist auch Erntezeit. Frische Äpfel sind gerade besonders bekömmlich. Sie kühlen und führen leicht ab und können damit Rückstände der Sommerhitze aus dem Körper bringen. Ein leckerer Apfelkuchen oder gedünstete Äpfel im Porridge oder zu Pancakes - einfach himmlisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzhafte Nahrungsmittel sind nun wieder auf dem Speiseplan, sie nähren den Körper optimal in dieser Jahreszeit. Nachfolgend eine nicht abschliessende Liste von Nahrungsmitteln, die dir jetzt besonders guttun:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wurzelgemüse wie (Süss-)Kartoffeln, Karotten, Randen/Rote Bete (nähren, erden)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Äpfel (kühlend und leicht abführend)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trauben ("Rasajana", verjüngen, nähren, befeuchten, beruhigen Entzündungen, gut für das Blut)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bitteres und grünes Gemüse: Brennsesselsamen, Rucola, grünes Blattgemüse, Chicorée, Radicchio, Zucchini, Artischocken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Getreide wie Hafer und Dinkel (nähren, erden)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nüsse wie Mandeln (nähren, erden)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sesamsamen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Huhn und Lachs (nährt und schmiert)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Datteln (nährt und erdet)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ghee (schmiert den Darm)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zitronen oder Limetten (Saures hält die Gewebe feucht und regt die Verdauungssekretion an)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Salziges (beruhigt, füllt die Elektrolyte auf, speichert Wasser und befeuchtet daher)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Pilze (beruhigen und erden)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             gekochte Zwiebeln und Knoblauch (beruhigen und erden)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bittere Gewürze: Kurkuma, Kreuzkümmel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wärme Gewürze: schwarzer Pfeffer, Ingwer, Zimt, Anis (verdauungsfördernd)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beruhigende Gewürze: Mohn, Muskatnuss (siehe Rezept "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/ayurvedische-schlafmilch"&gt;&#xD;
        
            Schlafmilch
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ")
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speziell um ein ängstliches Nervensystem zu beruhigen bieten sich gekochte Pilze, Zwiebeln und Knoblauch an. Vielleicht verspürst du sogar ein natürliches Verlangen danach in dieser Zeit. Salzige Speisen sowie Lebensmittel mit dunkleren Farben fördern das Erdelement und geben dir das Gefühl, geerdet zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dein Mund im Herbst oft trocken ist und du vielleicht sogar zu Blähungen neigst, kann dir ein Glas warmes Wasser mit einer Prise Salz und einem Spritzer Zitrone oder Limette Abhilfe schaffen. Schau auch, dass du vor jeder Mahlzeit eine gut befeuchtete Zunge hast, um Blähungen und Verdauungsproblemen vorzubeugen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anstatt am Nachmittag etwas zu snacken, kannst du dir auch eine Chai-Tea-Latte mit Mandelmilch machen. Das hält deinen Körper feucht und nährt dich und wirkt dem Nachmittagstief entgegen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Idee für das Abendessen ist zum Beispiel eine Misosuppe, die reich an Algen und rückfettenden Salzen ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ayurvedische Kräuter für Spätsommer und Frühherbst
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Chyavanprash ist aufgrund seiner einzigartigen Zusammensetzung aus Rohrzucker, vollreife Amalaki (Amla) Früchte, Ghee, Honig, Bambus-Erzeugnis Vanshlochan, zahlreiche hochwertige, naturbelassene Kräuter, Früchte, Wurzeln und Gewürze eine leckere Methode zur täglichen Einnahme von Kräutern. Dabei kannst du dir ein bis zwei Teelöffeln am Morgen oder einer anderen Tageszeit mit etwas warmem Wasser oder Milch gönnen.  Es stärkt das Agni (Verdauungsfeuer), ohne Pitta zu stören. Ein starkes Agni ist wesentlich für die Nährstoffaufnahme, Energie, das Immunsystem und auch für die Gemütslage. Zudem ist ein starkes Verdauungsfeuer die Voraussetzung, um Verdauungsbeschwerden vorzubeugen und nachhaltig zu vermeiden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Süssholzwurzel tonisiert die Nebennieren. Ihr süsser Geschmack und ihre entschlackende Wirkung helfen, den Körper zu erden und vor dem Austrocknen zu bewahren. Süssholz kann dir immer dann helfen, wenn du dich trocken fühlst. Es bildet wie ein Gel, der die Schleimhäute und Gewebe und den Stuhl befeuchtet. Du kannst es z.B. als Tee geniessen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Aufgrund der Blutdruck erhöhenden Wirkung solltest du es nicht länger als 8 Wochen am Stück einnehmen und immer wieder Pausen von ca. 3 Wochen machen. Wenn du an Bluthochdruck leidest, solltest du zuerst mit deinem Arzt Rücksprache halten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Sandra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 11:36:32 GMT</pubDate>
      <author>san.schaub@gmail.com (Sandra Schaub)</author>
      <guid>https://www.veda-sandra.com/spaetsommer-im-koerper-und-geist-ayurveda</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ayurveda,Ernährung</g-custom:tags>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Spätsommer Linsensalat</title>
      <link>https://www.veda-sandra.com/spaetsommer-linsensalat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leicht, kühlend und lecker - Spätsommer Linsensalat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Spätersommer darf es leicht, befeuchtend und nährend sein. Agni, das Verdauungsfeuer, kann im Spätsommer gerne etwas launisch und wechselhaft sein. Der spätsommerliche Linsensalat vereint die Eigenschaften süss, bitter, nährend und befeuchtend und ist somit genau richtig für diese Übergangszeit mit seiner trockenen und wechselhaften Weise. Mehr zum Spätsommer sowie Tipps und Tricks findest du
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.veda-sandra.com/spaetsommer-im-koerper-und-geist-ayurveda" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rezept
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zutaten für jeweils 4 Personen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - 150 g Berg-oder Puylinsen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - 125 g Cocktailtomaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - 1 Salatgurke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - zwei handvoll Rucola
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - eine Prise Asafoetida
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - 1 TL Garam Masala
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - ½ TL gem. Koriandersamen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - 1 TL Sharkara oder Rohrzucker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Salz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - 1 Limette
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - zwei handvoll rote Trauben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Granatapfelkerne zur Dekoration
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - frische Minze und Petersilie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - 5 EL Olivenöl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Linsen waschen und einige Stunden in der dreifachen Menge Wasser einweichen. Die Linsen in einem Topf ohne Deckel zum Kochen bringen, sodass die Linsen aufschäumen. Hitze reduzieren, einige Minuten köcheln lassen und nun den Deckel auf den Topf geben. Linsen bissfest kochen (etwa 20 Minuten).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Aus Limettensaft, Zucker, Salz, Gewürzen und Olivenöl eine Marinade zubereiten und unter die warmen Linsen mischen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tomaten und Gurke in kleine Würfel schneiden, Trauben halbieren und mit fein gehackter Minze und Petersilie zu den warmen Linsen geben. Alles vorsichtig durchmischen und eine halbe Stunde stehen lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rucola zerzupfen und mit den Granatapfelkerne über den Salat geben.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bon appetit!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Spa-tsommer-Linsensalat.png" length="2979802" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 10:56:50 GMT</pubDate>
      <author>san.schaub@gmail.com (Sandra Schaub)</author>
      <guid>https://www.veda-sandra.com/spaetsommer-linsensalat</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rezepte</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Spa-tsommer-Linsensalat.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Spa-tsommer-Linsensalat.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herzhafter Frühstücks-Toasty</title>
      <link>https://www.veda-sandra.com/toasty-rezept</link>
      <description>Rezept für mein all time favorite Frühstücks-Toasty mit Saatenbrot, Gemüse, Grünzeug und Ei.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemüse-Ei-Toasty - lecker, abwechslungsreich, gut für die Hormonbalance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freitags nehme ich mir immer etwas mehr Zeit und zelebriere mein Frühstück. Was du hier siehst unter dem ganzen Grün und Orange sind zwei Stück Saatenbrot. Darauf habe ich Sesampaste und etwas Ahornsirup gegeben. Dann kommt das gedünstete Gemüse drauf, dann das Ei und etwas Grünzeug. Ich liebe diese Kombo.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Rezept macht satt, enthält alle 5 Geschmacksrichtungen nach Ayurveda, ist super lecker, bringt Abwechslung und unterstützt den Hormonhaushalt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Food Facts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In diesem Rezept sind alle 5 Geschmacksrichtungen integriert und somit nach Ayurveda optimal.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es hat grünes Blattgemüse dabei, das Leichtigkeit in den Körper bringt, die Verdauung anregt, bei der Leberentgiftung hilft und viele hormonausgleichende Nährstoffe enthält.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ei und die Sesampaste sowie die Saaten im Brot liefern Eiweiss, das lange satt macht und den Blut- und Insulinspiegel stabilisieren. Unbedingt Bio Eier verwenden!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Gemüse liefert verdauungsfördernde Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kohl ist eine Quelle für Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe, die das Risiko für bestimmte Krebsarten verringern können. Zudem kann Kohl helfen, Umweltgifte und überschüssiges Östrogen aus dem Körper auszuscheiden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (mehr zum Thema Hormonausgleich findest du bei
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://rabea-kiess.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Rabea Kiess
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und in ihrem Buch "die Hormon Balance Diät".)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rezept
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Brot oder Toast deiner Wahl toasten oder in der Pfanne anrösten. Ich habe Saatenbrot vom
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Unverpackt Baselland
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             genommen. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufstrich: Ich liebe Sesampaste (Tahini) oder Hummus und dann etwas Ahornsirup. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gewürze und Gemüse deiner Wahl in Ghee oder Öl deiner Wahl (z.B. Raps- oder Olivenöl) andünsten. Bei mir gabs: Kreuzkümmel, Zimt und Fenchelsamen zuerst kurz im warmen Öl angedünstet. Karotten mit dem Sparschäler fein geschnitten, Lauch und Federkohl zu den Gewürzen gegeben und für ein paar Minuten weiter gedünstet. Dann belieben salzen (meine Empfehlung Steinsalz)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ei hatte ich schon hartgekocht. Sonst würde ich ein Spiegelei in derselben Pfanne wie das Gemüse machen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn alles ready ist, kommt das Gemüse aufs Brot/Toast, dann das Grünzeug (bei mir war das Rucola und Kresse), dann das Ei und zum Schluss etwas Zitronensaft und ein bisschen schwarzer Pfeffer oder Chili Flocken. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Fru-hstu-cks-Toasty.png" length="2291896" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2023 10:15:34 GMT</pubDate>
      <author>san.schaub@gmail.com (Sandra Schaub)</author>
      <guid>https://www.veda-sandra.com/toasty-rezept</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rezepte</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Fru-hstu-cks-Toasty.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Fru-hstu-cks-Toasty.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Miso Suppe - Rezept</title>
      <link>https://www.veda-sandra.com/miso-suppe-rezept</link>
      <description>Eine Miso Suppe ist ein schnelles und nährendes Abendessen, das gerade im Herbst und Winter wunderbar passt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Miso ist eine fermentierte, salzige Suppe. Suppen sind warm und feuchtigkeitsspendend. Sauer erhöht alle Sekrete im Körper und kann bei Trockenheit im Körper helfen. Ayurvedisch gesehen bringt salziges Vata zum Fliessen, das im Magen-Darm-Trakt und anderswo feststeckt. Aufgrund des Fermentationsprozesses gehört Miso zu den probiotischen Lebensmitteln. Probiotika wirken sich positive die Darmflora aus. Eine gesunde Darmflora ist der Schlüssel zu einem starken Immunsystem.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Miso kann den Körper gerade im Herbst unterstützen, Widerstandskraft aufzubauen. Salziges in Massen befeuchtet den Darm, wirkt Trockenheit entgegen, da es die Flüssigkeitsbindung fördert und füllt die Elektrolyte wieder auf. Das kann nach einem heissen Sommer genau richtig sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber Achtung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein zu hoher Salzkonsum ist für niemanden gut. Salz fördert Wassereinlagerung und erhöht den Blutdruck (Bei hohem Kapha und Pitta sollte der Salzkonsum niedrig gehalten werden).  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rezept Miso Suppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/IMG_7961.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zutaten für 1 Portion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ca. 200g Gemüse nach Wahl (z.B. Lauch, Kohl, Karotten, Kürbis)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ca. 1 EL Misopaste (gute Qualität)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            750 ml Wasser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 Ei oder 100g Tofu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dünne Reisnudeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            etwas Zitronensaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kräuter
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Salz zum Abschmecken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anleitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ei separat kochen oder Tofu separat anbraten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gemüse in Ghee oder Rapsöl andünsten
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Misopaste und Wasser zugeben und ca. 15 Min kochen lassen, bis das Gemüse gar ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Platte abstellen und Reisnudeln für 5 Minuten in der Suppe ziehenlassen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Zitronensaft und Salz abschmecken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bon appetit!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Miso-Suppe.png" length="1564585" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 08:43:21 GMT</pubDate>
      <author>san.schaub@gmail.com (Sandra Schaub)</author>
      <guid>https://www.veda-sandra.com/miso-suppe-rezept</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rezepte</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herbst in Körper und Geist | Ayurveda</title>
      <link>https://www.veda-sandra.com/herbst-in-koerper-und-geist-ayurveda</link>
      <description>Der Herbst ist eine Zeit der Veränderung und der Reflexion. Im Ayurveda wird der Herbst als eine wichtige Jahreszeit gesehen, um das Immunsystem auf den Winter vorzubereiten. Der Jahreszeitenwechsel ist eine Herausforderung für Körper und Geist. Wie sich das zeigt und wie du dich mit deiner Ernährung unterstützen kannst, verrate ich dir in diesem Blogbeitrag.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veränderung steht an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Herbst ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ayurveda-basics"&gt;&#xD;
      
           Vata Zeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , es ist eine Jahreszeit des Mangels und des Wandels. Wenn die Temperaturen zu sinken beginnen, versucht der Körper, sich vor Wärmeverlust zu schützen. Vielleicht merkst du, dass du dich nach warmen und nährende Nahrungsmittel sehnst, wie z.B. eine leckere Suppe oder Eintopfgerichte. Dein Körper weiss, was dir jetzt guttut, denn diese Gerichte nähren und stärken deine Gewebe und deine Haut und schützen so deinen Körper vor der Kälte. Im Ayurveda werden nährende Nahrungsmittel als Ojas-bildende Nahrungsmittel bezeichnet. Ojas bedeutet Lebensenergie und Immunität. Zu den Ojas aufbauenden, nährenden Nahrungsmitteln für den Herbst gehören unter anderem Wurzelgemüse wie Karotten und Kartoffeln und harte Winterkürbisse wie Butternuss sowie Ghee und Mandeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Muskeln, Verdauung und Detox
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen Ende September, wenn die Temperaturen sinken, führt die verminderte Durchblutung der Extremitäten dazu, dass sich deine Muskeln müde anfühlen können. Es wird früher dunkel und der gemütliche Abend auf dem Sofa mit einer guten Serie oder einem Buch kann sich für dich sehr verlockend anhören. Das glatte Muskelgewebe einschliesslich des Dickdarmgewebes wird träge, wenn die Temperatur und der Pulsschlag sinken. Der Dickdarm, der ebenfalls empfindlich auf Stress reagiert, kann je nach Typ im Wechsel in den Herbst empfindlich sein. Während einem heissen Sommer, wenn du vielleicht viel geschwitzt hast, führt das im Körper zu Flüssigkeits- und Elektrolyte-Verlust. Gegen Ende Sommer kann das zu Austrocknung und Verdauungsproblemen führen. Vielleicht bemerkst du eine Tendenz zu mehr Unruhe, Schlaflosigkeit und Verstopfungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur Stärkung deiner Verdauung empfiehlt der Ayurveda nicht nur im Frühling zu detoxen, sondern auch im Herbst. Das muss keine verrückte und lange Detoxkur sein. Du kannst dir z.B. 3 Tage Zeit nehmen und dir einen Mini-Detox gönnen, deinen Darm entlasten, mit Kräutern und Gewürzen die Entgiftung unterstützen und dein Verdauungsfeuer wieder stärken.  Damit hilfst du deinem Körper sein Immunsystem zu stärken, denn eine starke Verdauung und ein gesunder Darm sind das Kernstück davon. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Appetit im Herbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dadurch, dass das Blut wieder mehr zur Körpermitte zurückkehrt, wird auch dein Maagen mehr durchblutet und möchte auch mehr Essen. Der stärker werdende Appetit kommt genau richtig, weil dein Körper eine isolierende Fettschicht in der Haut bildet, sodass du über den Winter warm bleibst. Keine Angst, ich spreche hier nicht von einer groben Zunahme von Körpergewicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch die Appetitzunahme hast du mehr Verlangen nach kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln wie Kartoffeln oder Pasta. In dieser Saison läufst du vielleicht auch öfters in Gefahr, dich zu überessen, weil der Appetit plötzlich so stark ist. Also pass auf :)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Haut im Herbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist dir schon mal aufgefallen, dass deine Haut im Herbst weniger strahlt und trockener wird? Das hängt damit zusammen, dass sich die Blutgefässe bei kälteren Temparaturen verengen und die Haut weniger gut durchblutet wird. Auch dein Puls sinkt mit der Temperatur etwas. Wenn die Aussentemperatur sinkt, schützt sich der Körper vor Wärmeverlusten, indem er die Durchblutung von Haut, Armen und Beinen verringert und dafür die inneren Organe besser durchblutet. Ähnlich verhält es sich bei Bäumen: Wenn das Wetter kalt wird, ziehen sie ihren Saft in ihr Inneres (die Wurzeln) zurück. Bald verwelken ihre Blätter und fallen ab. Faszinierend, oder? Auch wir Menschen widerspiegeln die Natur - wie im Innen so im Aussen. Eine verminderte Durchblutung trocknet die Haut aus und macht sie stumpf und glanzlos.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie kannst du deinen Körper nun unterstützen? Mit einer Massage! Wenn du deinen Körper mehrmals die Woche mit Sesam- oder Mandelöl oder einem klassischen ayurvedischen Massageöl massierst, regst du die Durchblutung an und kannst trockene Haut im Herbst vermeiden und deinen "Summer-Glow" noch etwas länger behalten :)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emotionen, Psyche und Geist im Herbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Herbst ist eine Zeit der Inspiration und neuer Ideen, aber auch der Reflexion. Wie ist es dir in den letzten Monaten ergangen? Hast du deine Ziele erreicht? Hast du dich gut gefühlt? Was möchtest du noch erreichen oder gibt es etwas zu verändern? Die Gelegenheit, über die letzten Monate nachzudenken, kann auch Emotionen wecken. Wind und plötzliche Temperaturschwankungen sorgen zu dieser Jahreszeit ebenfalls für ein höheres Stressniveau. Laut Ayurveda ist die Stabilisierung des Nervensystems im Herbst unser wichtigstes Mittel, um ein starkes Immunsystem zu erhalten und gesund zu bleiben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernährung und Lifestyle im Herbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Herbst lädt dich ein, einen Gang zurückzuschalten. Wohingegen du im Sommer wohl einfach gerne ständig draussen, an Grillfesten und bis spät Nachts wach warst, zieht es dich im Herbst vielleicht wieder mehr zu ruhigeren Aktivitäten wie einem Spaziergang in der Natur und ruhigen Abenden zu Hause. Achte auf diese Zeichen und gehe deinen Bedürfnissen nach mehr Ruhe nach, denn dein Körper braucht Entspannung, viel Schlaf, einen regelmässigen Tagesablauf und regelmässiges, nährendes Essen, um sich auf die Wintersaison vorzubereiten und dein Immunsystem zu stärken. Es ist eine gute Zeit, dich wieder auf das Wesentlich zu fokussieren, in dich zu spüren und über die vergangenen Monate zu reflektieren. Komm zurück zu deinen Routinen oder stelle neue Routinen auf, die dir guttun und dich erden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achte auf regelmässige Aufsteh- und Schlafenszeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Iss regelmässig und wenn möglich zu ähnlichen Zeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewege dich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Baue Atem- und Achtsamkeitsübungen in deinen Alltag ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selfcare Routinen (Selbstmassagen, Fussbäder etc.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, kommen vielleicht auch bei dir die kalten Füsse zurück. Würdest du auch manchmal gerne zwei Paar Socken anziehen, weil deine Füsse einfach nicht warm werden? Probier das nächste Mal einen dicken Pullover und eine Wärmflasche auf dem Bauch aus, denn das wärmt deinen Oberkörper und damit deinen Kern. Durch die tieferen Temperaturen wandert dein Blut nämlich zur Körpermitte und zur Verdauung. Wenn dein Körper nun das Gefühl hat, er hat zu wenig Wärme für deine Füsse, dann helfen leider auch zwei Paar Socken nicht :) Ein warmes (Fuss-)Bad ist auch eine schöne Variante, um deinen Körper zu wärmen und dir Entspannung zu bringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrungsmittel und Gerichte, die deinen Körper und Geist im Herbst unterstützen, sind folgende:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zitronen (z.B. lauwarmes Zitronenwasser mit einer Prise Steinsalz am Morgen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Miso (z.B. als Suppe)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wurzelgemüse wie Karotten, Randen/Rote Bete, (Süss-)Kartoffel (z.B. als Suppe, Eintopf oder Ofengericht)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gekochte Äpfel (z.B. zum Porridge)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ghee
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Butternusskürbis (als Suppe, im Eintopf oder im Pancake)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mandeln
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wärmende Gewürze wie Zimt, Ingwer, schwarzer Pfeffer, Anis, Nelke, Kreuzkümmel (helfen der Verdauung und Durchblutung)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gekochte Zwiebeln und Knoblauch (helfen der Verdauung)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Nahrungsmittel und Gewürze wärmen, nähren und erden. Zudem stärken sie unsere Verdauung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traditionelle ayurvedische Kräuterrezepte für den Herbst sind Chyvanprash zum Schutz der Immunität, Ashwagandha und Ashwagandha-Ghee für ein starkes Nervensystem, um den Körper auf die Winterkälte vorzubereiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie weiter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich hoffe, du kannst etwas für dich mitnehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Falls du mehr zu deiner Ayurveda Konstitution erfahren möchtest oder dich mit ein paar Detox-Tagen auf den Winter vorbereiten möchtest, melde dich gerne bei mir und wir schauen uns dein Anliegen zusammen an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles Liebe,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Sandra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 23 Sep 2022 10:58:39 GMT</pubDate>
      <author>san.schaub@gmail.com (Sandra Schaub)</author>
      <guid>https://www.veda-sandra.com/herbst-in-koerper-und-geist-ayurveda</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ayurveda,Ernährung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Herbst.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Herbst.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Chutney Grundrezept - Apfel Chutney</title>
      <link>https://www.veda-sandra.com/chutney-grundrezept-apfel-chutney</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle 6 Geschmacksrichtungen vereint
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chutneys machen eine Mahlzeit bekömmlicher! Sie können zu jeder Mahlzeit dazugegessen werden, beinhalten in der Regel alle 6 Geschmacksrichtungen und runden eine Mahlzeit ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Ayurveda soll eine ausgeglichene Mahlzeit alle 6 Geschmacksrichtungen beinhalten: süss, sauer, salzig, scharf, zusammenziehend, bitter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wirkt die Nahrung ausgleichend und kann besser verstoffwechselt werden. Zudem steuern die Geschmäcker unmittelbar unsere Gefühlslage! Spannend oder!? Mehr dazu im Post über die 6 Geschmacksrichtungen in meinem Feed.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier teile ich ein Grundrezept. Die Basis kann beliebig ersetzt werden je nach Saison und Vorliebe: Birnen, Datteln, Tomaten, Aprikosen, Kokos…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rezept für Apfel Chutney
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zutaten für ein Glas:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 Apfel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 kleine Zwiebel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ingwer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chilli bei Belieben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            je 1/2 TL Koriandersamen, Fenchelsamen, Kreuzkümmelsamen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 - 2 Kardamomkapseln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 TL Ghee oder Kokosöl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Orangensaft ca. 200 ml
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            etwas Salz zum abschmecken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anleitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Apfel waschen und in Stücke schneiden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine kleime Zwiebel schälen und klein schneiden
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ingwer raspeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gewürze wie Koriandersamen, Fenchel, Kreuzkümmelsamen im Mörser mahlen, eine Kardamomkapsel leicht anquetschen im Mörser direkt mit den anderen Gewürzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ghee oder Kokosöl in einer Pfanne erhitzen, auf mittlere Hitze reduzieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gewürze dazugeben, danach die Zwiebel und Ingwer und weiter dämpfen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Apfel hinzufügen, kurz weiter dünsten und mit Orangensaft ablöschen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Etwas gemahlenen Kurkuma zugeben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf niedriger Stufe köchel lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Etwa 30 Min auf niedriger Stufe köcheln lassen, je nach gewünschter Konsistenz pürieren und mit Salz abschmecken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Herbst und Winter mag ich gerne auch Nelke und Zimt und mal etwas Chilli im Chutney. Im Frühling und Sommer eher die oben erwähnten Gewürze. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich könnt ihr auch grösser Mengen machen und diese in ausgekochten Gläsern haltbar machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bon appetit!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Apfel-Chutney.png" length="311192" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2022 13:15:13 GMT</pubDate>
      <author>san.schaub@gmail.com (Sandra Schaub)</author>
      <guid>https://www.veda-sandra.com/chutney-grundrezept-apfel-chutney</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rezepte</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Apfel-Chutney.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Apfel-Chutney.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ghee selber machen - Rezept</title>
      <link>https://www.veda-sandra.com/ghee-selber-machen-rezept</link>
      <description>Ghee selber machen - eine Anleitung: Ghee (aussprachen “Gi”), ist die geklärte Butter, welche in Ayurveda eine wichtige Bedeutung in der Ernährung, Körperpflege und im Detox hat.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ghee, die geklärte Butter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ghee (aussprachen “Gi”), ist die geklärte Butter, welche in Ayurveda eine wichtige Bedeutung in der Ernährung, Körperpflege und im Detox hat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ghee ist geklärte Butter, eine Art Butterschmalz, nur viel besser und gesünder. Beim Kochvorgang von Ghee entzieht man der Butter das Wasser und die Proteine. Ghee enthält also keinen Milchzucker und kein Milcheiweiss mehr. Das macht Ghee lange haltbar (ungekühlt!), hoch erhitzbar, leichter verdaulich und laktosefrei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorteile von Ghee laut Ayurveda:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leichter verdaulich als normale Butter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist verdauungsfördernd
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist nährend für den Körper und stärkt das Immunsystem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wirkt entzündungshemmend im Körper
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bindet Giftstoffe und freie Radikale im Körper
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird leicht vom Körper aufgenommen und verstoffwechselt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wirkt auf alle Doshas ausgleichend und beruhigend
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wirkt sich positiv auf dein Gehirn und deine Nerven aus, fördert die Intelligenz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dient als optimales Transportmittel für fettlösliche Vitamine (A,D, E und K) damit diese ihre Wirkung im Körper ausüben können
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützt Beweglichkeit der Gelenke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fördert glatte und weiche Haut (von innen und aussen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hält sich wochenlang ungekühlt (Ghee gehört nicht in den Kühlschrank)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist hoch erhitzbar ohne schlechte Transfette zu entwickeln (Rauchpunkt liegt bei 205 Grad)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist schnell selber erstellt und sofort verarbeitbar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ghee kannst du online bestellen, bei Coop (in der Schweiz) oder im Reformhaus kaufen. Günstiger und besser schmeckt der Ghee jedoch, wenn er selbst gemacht ist. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rezept Ghee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zutaten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für ein grosses Glas: 4 x 200 g Bio Vorzugsbutter (nicht gefroren)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder zum Starten 1 x 200 g
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anleitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig:  Verwende für die Herstellung von Ghee ausschliesslich Bio Vorzugsbutter Butter (keine Kochbutter oder bereits einmal gefrorene Butter)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schneide die Butter (ich verwende 4 Butterlaibe, um direkt ein grosses Glas füllen zu können.  Für den Start empfehle ich dir 1 Butterlaib. Gib die Butter in Scheiben oder Würfel in einen Topf (am besten aus Edelstahl, unbeschichtet), stelle deinen Herd auf mittlere Stufe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schritt 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald die Butterstücke geschmolzen sind, kann die Butter beginnen zu spritzen, stelle dann den Herd auf 2 (bei mir drittletzte kleinste Stufe) und lass die Butter leicht köcheln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wichtig: nicht rühren, während dem ganzen Kochvorgang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schritt 3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Butter beginnt zu blubbern. Nach wenigen Minuten knistert es laut und wild. Stelle gegebenenfalls auf die zweitkleinste oder gar kleinste Herdstufe zurück. Wenn die Hitze zu hoch ist, kann die Butter leicht verbrennen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nach 15 – 40 Minuten wird die Butter langsam goldbraun und das Eiweiss setzt sich am Boden ab. Die Kochzeit kann je nach Mondphase variieren. Sobald der Ghee nur noch "leise Geräusche von sich gibt" und das Eiweiss oben anfängt leicht braun zu werden, ist der Ghee fertig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das kann in etwa so aussehen:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Ghee.jpg" alt="Ghee-im-Topf-fast-fertig"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn der Ghee fertig ist, giesst du ihn durch ein Musselintuch in ein sauberes, Glas. Ich übergiesse mein Glas und den Trichter zuerst mit kochendem Wasser, um alles möglichst sauber zu haben. Zum Abgiessen stelle ich mir jeweils den Trichter ins Glas und lege das Musselintuch obendrüber.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Überbleibsel des Milcheiweisses werden dann vom Tuch aufgefangen. Ich empfehle das Tuch nicht gross auszuwringen, sondern den Ghee einfach durchlaufen zu lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danach lege ich ein Küchenpapier über das Glas und lasse den Ghee auskühlen. Sobald er abgekühlt ist, decke ich das Glas entweder mit einem Wachstuch zu oder belasse das Küchentuch darauf und mache einen Gummi drum. Bei mir steht der Ghee ungekühlt direkt neben der Herdplatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Freude und Erfolg!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Ghee-selber-machen.png" length="317064" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 10:03:50 GMT</pubDate>
      <author>san.schaub@gmail.com (Sandra Schaub)</author>
      <guid>https://www.veda-sandra.com/ghee-selber-machen-rezept</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rezepte</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Ghee-selber-machen.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Ghee-selber-machen.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schlafschwierigkeiten als Stressfaktor - Gefühle wahrnehmen</title>
      <link>https://www.veda-sandra.com/schlafschwierigkeiten-als-stressfaktor</link>
      <description>Was geht in deinem Körper &amp; Kopf ab, wenn du nicht schlafen kannst? Welche Gefühle und Emotionen kommen hoch und wie kannst du damit umgehen? In diesem Beitrag beleuchte ich den psychologischen Prozess hinter der Entstehung von Gefühlen und Emotionen im Zusammenhang mit Schlafproblemen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du über Wochen schlecht schläfst, entsteht aus der nächtlichen Erholung eine Stresssituation und die Erholung bleibt aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft misch bei Schlafschwierigkeiten auch der Kopf mit. Diesem Thema möchte ich diesen Blogbeitrag widmen und der Rolle des Kopfes und den psychologischen Prozessen etwas auf den Grund gehen. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was fühlst und denkst du, wenn du nicht schlafen kannst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hand aufs Herz - was fühlst du, wenn du nicht schlafen kannst? Was geht in deinem Körper und Kopf ab? Lokalisiere und benenne deine Gefühle ohne sie zu interpretieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist das Gefühl in deinem Körper, dass du wahrnehmen kannst? Wo fühlst du es? Kloss im Hals, schwitzige Hände, Herzrasen, Kribbeln im Bauch etc.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sei präsent mit dem, was du gerade in deinem Körper wahrnimmst. Lass Gedanken und Emotionen zu, nimm sie wahr, ohne sie jedoch zu bewerten oder zu interpretieren, z.B. Wut, Angst - ich kann schon wieder nicht einschlafen. Ich werde morgen nicht fit sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was, wenn ich nichts fühle?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch nichts ist etwas. Wie fühlt sich das Nichts an? Wo ist das Nichts? Woher weisst du, dass da nichts ist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oft funkt hier einfach der Kopf rein und meint, wir müssen etwas Weltbewegendes fühlen. Und wir haben den Fokus viel zu intensiv auf den ganzen Körper gerichtet. Wir können den Fokus aber auch herunterbrechen und uns z.B. fragen, wie sich unsere Schultern oder unser Nacken anfühlt. Was fühle ich im Kopf oder in der Brust? Wie fühlt sich meine Magengegend oder der Bauch an? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefühle und Emotionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lass uns einen Blick auf den psychologischen Prozess hinter der Entstehung von Gefühlen und Emotionen werfen. Es ist wichtig dabei Gefühl und Emotion zu unterscheiden. Eine körperliche Empfindung (Primärgefühl) gepaart mit einer Interpretation oder einer Geschichte (Sekundärgefühl) ergibt eine Emotion. Das heisst, der Kopf kommt dazu und interpretiert die Körperwahrnehmung. Es ergibt sich also eine Bewertung der Situation und daraus entsteht zum Beispiel Angst, Wut etc. Das befeuert den Stress in deinem Nervensystem und die körperlichen Symptome nehmen zu. Dieser Prozess läuft in Sekundenschnelle ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vereinfacht dargestellter Prozess:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reaktion auf eine Situation → Körperwahrnehmung (Gefühl) → Interpretation/Bewertung (Emotion) → Einfluss Nervensystem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du dem Gefühl 90 Sekunden uneingeschränkte Aufmerksamkeit gibst, löst es sich grösstenteils von selbst auf respektive du deckst Schritt für Schritt auf, was dahinter steckt. Die Psychologie beschreibt es so, dass sich damit die Verflechtung von Geschichte und Interpretation auflöst. Die Voraussetzung ist, dass du dich in diesen 90 Sekunden 100% diesem Gefühl widmest und nichts interpretierst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wahrscheinlich funktioniert das nicht von heute auf Morgen und auch nicht in jeder Situation gleich gut. Je nach dem in welchem Zustand dein Nervensystem ist, interpretierst du Situationen anders. Bist du gerade mehr gestresst, wirst du mit mehr Drama auf die Situation des Nicht-Schlafen-Könnens reagieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Probier es gerne für dich aus und schau es als Training an. Schritt für Schritt kannst du so aufdecken, was dich nicht schlafen lässt. Im Grunde können Schlafschwierigkeiten auch ein Signal sein, dass da etwas ist, dass du dir anschauen solltest. Vielleicht ignorierst du tagsüber etwas, dass schon lange an die Oberfläche will?  Abgesehen von der psychologischen Seite solltest du bei Schlafschwierigkeiten prüfen lassen, ob ein Vitamin- oder Nährstoffmangel vorliegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Schlaf-Stressfaktor.png" length="1161800" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 09 Jan 2022 15:49:30 GMT</pubDate>
      <author>san.schaub@gmail.com (Sandra Schaub)</author>
      <guid>https://www.veda-sandra.com/schlafschwierigkeiten-als-stressfaktor</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schlaftipps</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zuckerfreie Erdmandel-Cookies</title>
      <link>https://www.veda-sandra.com/erdmandel-cookies</link>
      <description>Erdmandeln eignen sich super für zuckerfreies Backen. Sie sind natürlich süss, reich an Mineralstoffen und gut für unseren Darm.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich süss und voller Power
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erdmandeln, Chufa, Chüfli oder Tiger Nut, sind kleine Haselnuss grosse Verdickungen an der Wurzel der Erdmandelpflanze. Sie gehören jedoch botanisch gesehen nicht zu den Nüssen und sind somit auch für Nussallergiker geeignet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit ihrem hohen Mineralstoffanteil sind sie sehr gesund, steigert das Sättigungsgefühl und beugen daher auch Heisshungerattacken vor. Die kleinen Knollen sind voll mit Ballaststoffe (auf 100 g Erdmandeln ganze 33 g Ballaststoffe) und einer guten Menge Eiweiss (8 g Eiweiss auf 100 g Erdmandeln).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei regelmässigem Verzehr stärken sie die guten Darmbakterien. Aufgrund ihres hohen Ballaststoffanteils solltest du es mit der Menge nicht übertreiben. Erdmandeln sind natürlich süss und eignen sich daher wunderbar für zuckerloses Backen, für ins Müsli oder Porridge. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich gebe zu, ich bin ein absoluter Fan! Daher habe ich natürlich auch an Rezepten für zuckerfreie Weihnachts-Guzzi (Weihnachts-Kekse) rumgetüftelt. Mein Grundrezept und ein paar Ideen für Variante teile ich gern mit euch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rezept Erdmandel-Cookies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundrezept für ca. 20 kleine Cookies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zutaten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            100 g Erdmandelmehl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            20 g Dinkelmehl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            30 g Kokosraspeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            80 ml Hafermilch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            50 g Ghee (geklärte Butter), normale Butter oder Kokosöl (vegan)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 EL Leinsamen (vegan) oder 1 Ei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1/2 TL Backpulver
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1/4 TL Zimt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1/4 TL Kardamom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anleitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für die vegane Variante: Leinsamen-Ei mörsern oder in einer Küchenmaschine mahlen. Danach in einem Gefäss mit ca. 4 EL warmem Wasser übergiessen und ca. 10 Min stehen lassen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Alle trockene Zutaten inkl. Ghee/Butter/Kokosöl in einem Gefäss mischen und die Leinsamen Mischung oder das Ei dazugeben und nochmals gut mischen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nun die Mischung Portionsweise zu Kugeln formen, gut andrücken und auf dem Backblech leicht flach drücken.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Backblech bei 180 ° C Umluft für 20 Minuten in den Backofen schieben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dem Grundrezept könnt ihr Verschiedenes ergänzen: einen kleinen, geraspelten Apfel oder/und in kleine Stücklein zerbrochene, schwarze Schokolade, Kakao-Pulver, anstatt Kokosraspeln könnt ihr Mandeln verwenden, ihr könnt noch weitere oder andere Gewürze zufügen. Ihr seht, es ist ein sehr flexibles Rezept, das ihr je nach Lust und Laune anpassen könnt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Erdmandel+Cookies+%281%29.png" length="1608059" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 18 Dec 2021 14:19:19 GMT</pubDate>
      <author>san.schaub@gmail.com (Sandra Schaub)</author>
      <guid>https://www.veda-sandra.com/erdmandel-cookies</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rezepte</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Erdmandel+Cookies+%281%29.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rezept Karotten-Orangen-Suppe</title>
      <link>https://www.veda-sandra.com/karotten-orangen-suppe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Suppen sind ein tolles Abendessen, weil sie leicht verdaulich sind und somit den Darm nicht belasten. Das fördert einen guten Schlaf, weil dein Darm nicht intensiv arbeiten muss und sich dein Körper auf Schlaf fokussieren kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem hilft es nicht zu spät zu essen, das heisst mindestens 2 Stunden bevor du ins Bett gehst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zutaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zutaten für 2 Personen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 EL Ghee, alternativ Butter oder Olivenöl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Schalotte, fein gehackt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           300g Karotten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ½ TL gemahlene Koriandersamen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2 Bio-Orangen, wenig abgeriebene Schale und ganzer Saft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 dl Gemüsebouillon, Salz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach Belieben Rahm, Creme fraiche, frische Kräuter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zubereitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ghee oder Alternative erwärmen, Koriandersamen hinzufügen, danach Schalotte andämpfen, und Karotten hinzufügen, würzen. Orangenschale beifügen, Orangensaft und Bouillon dazugiessen. Zugedeckt ca. 25 Minuten weich köcheln, pürieren, würzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bon appetit!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Suppe_1.png" length="386176" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2021 13:57:48 GMT</pubDate>
      <author>san.schaub@gmail.com (Sandra Schaub)</author>
      <guid>https://www.veda-sandra.com/karotten-orangen-suppe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ayurveda,Ernährung,Schlafroutine,Rezepte</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Suppe_1.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Suppe_1.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ayurvedische Schlafmilch</title>
      <link>https://www.veda-sandra.com/ayurvedische-schlafmilch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Schlafmilch kann eine wunderbar beruhigende Wirkung auf den Körper und Geist haben. Gerade nach einem stressigen Tag nachdem der Kopf noch immer voller Gedanken ist, der Körper aber eigentlich komplett platt. Nach solchen Tagen gönne ich mir gerne eine Schlafmilch und geniesse sie ganz bewusst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Ayurvedische Schlafmilch zeichnet sich durch beruhigende Gewürze aus, die nicht nur gut schmecken, sondern auch wunderbar erden und entspannen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zutaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - 250 ml Bio-Milch oder Mandelmilch (wichtig ist der Fettanteil)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - eine Prise Kardamom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - eine Prise Zimt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - eine Prise Muskat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - eine Prise Safran
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - optional 1 TL Ashvagandha-Pulver*
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - nach Bedarf mit Honig, Ahornsirup, Vollrohrzucker süssen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zubereitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Milch in einem Topf erhitzen und die Gewürze mit einem Schwingbesen einrühren. Die Schlafmilch für ca. 5 Minuten aufkochen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Anschliessend nach Bedarf süssen (Achtung: Honig nicht in die heisse Milch geben!)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Ashvagandha ist sozusagen ein ayurvedisches Superkraut bei Stress und Schlafproblemen. Die Milch wirkt aber auch ohne bereits richtig gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geniess es!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Schlafmilch_1.png" length="947203" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 14 Nov 2021 18:44:54 GMT</pubDate>
      <author>san.schaub@gmail.com (Sandra Schaub)</author>
      <guid>https://www.veda-sandra.com/ayurvedische-schlafmilch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schlaftipps,Schlafroutine,Rezepte</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Schlafmilch_1.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/372ae25a/dms3rep/multi/Blog-Schlafmilch_1.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ayurveda Basics</title>
      <link>https://www.veda-sandra.com/ayurveda-basics</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Ayurveda - das traditionell indische Heilsystem ganz modern
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ayurveda ist ein traditionell indisches Heilsystem, das weit über 5000 Jahre alt 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist. Das heisst aber nicht, dass der Ayurveda etwa veraltet und nicht in unsere "moderne" Welt integrierbar ist. Im Gegenteil! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wort Ayurveda kommt aus dem Sanskrit und setzt sich aus zwei 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wortteilen zusammen: „Ayus“ für Wissen und „Veda“  das Leben. Übersetzt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bedeutet Ayurveda also „das Wissen des Lebens“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das übergeordnete Ziel von Ayurveda ist es, Gesundheit zu erhalten und Krankheit zu heilen und zwar einfach, logisch und zeitgemäss! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Massnahmen des Ayurveda haben das Ziel, Gesundheit zu erhalten. Zusätzlich werden Therapiemethoden zur Behandlung von Krankheit eingesetzt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ayurveda ist nicht nur ein ganzheitliches Heilsystem sondern umfasst das ganze Leben. Es ist also eine allumfassende Lebensphilosophie, die sich auf gesundheitliche wie auch philosophische, spirituelle, energetische, astrologische und ökonomische Aspekte bezieht. Der Mensch wird als Ganzes betrachtet, das untrennbar mit der Natur und dem Universum verbunden ist. Das Wohlergehen eines Individuums ist nach ayurvedischer Auffassung mit dem Wohlergehen der gesamten Gesellschaft, der Pflanzen- und Tierwelt und dem Universum insgesamt verknüpft. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du also deine individuelle Grundnatur lebst, vermeidest du auch Krankheit. Hört sich gut an, oder? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ayurveda ermöglicht durch das Entdecken und Leben nach der eigenen Grundnatur ein langes, gesundes und erfülltes Leben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doshas - Die funktionellen Komponenten des Körpers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Natur und auch wir Menschen bestehen aus den fünf Elementen Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther. Jedem dieser Elemente werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterschiedliche Eigenschaften zugeschrieben und formen so unsere Natur, und somit auch uns Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus den fünf Elementen (Panca Mahabhutas) ergeben sich drei Grundprinzipien, die in unserem Körper als biophysikalische Prozesse wirken: Stabilität, Veränderung, Bewegung. Im Ayurveda werden diese Prinzipien auch Doshas genannt. Die fünf Elemente sind die materiellen Bausteine des Körpers. Die Doshas beschreiben die dynamischen Veränderungen des Stoffwechsels (Physiologie).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die individuelle, natürliche Dominanz der verschiedenen Doshas bei einem Menschen bestimmen dessen Konstitution. Die Doshas können sich durch verschiedene Einflussfaktoren wie Lebensstil, Jahreszeit, Alter etc. verändern. Ein Übermass eines Doshas kann zu Störungen des individuellen Gleichgewichts und somit zu Krankheit führen. Es gibt verschiedene Formen, durch die sich Doshas in ihrer Zusammensetzung vom gesunden zum gestörten Zustand verändern können. Dabei sprechen wir im Ayurveda primär von einer Ansammlung von Doshas (Aggravation). Doch auch eine Verminderung kann zu Störungen führen. Optimal ist immer der Gleichgewichtszustand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verdauungsfeuer - Agni
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob wir uns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ere Nahrung vom ersten Bissen bis zur Ausscheidung gut verdauen können, hängt von der Stärke unsere Verdauung ab. Im Ayurveda wird dies als Verdauungsfeuer bzw. Agni
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bezeichnet. Agni ist ein thermisches Prinzip, das die Umwandlung von Nahrung in Körpergewebe vornimmt. Es ist für die Aufnahme wichtiger Nährstoffe verantwortlich und ist die Grundlage unseres Immunsystems, Sehstärke, Verarbeitung der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinneseindrücke, Gedanken und Gefühle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Agni kann wechselhaft arbeiten, zu stark oder zu schwach. Anzeichen für ein gestörtes Agni sind Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Verstopfungen, Durchfall, Sodbrennen, Übelkeit, Appetitlosigkeit oder andere Magen- und Darmbeschwerden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giftstoffe - Ama
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gesundes Agni hat die Qualität der Selbstheilung. Es regt den Appetit an und lässt alles, was der Gesundheit förderlich ist, attraktiv erscheinen. Bei einem gestörten Agni hingegen verliert der Körper diese innere Intelligenz. Dies entsteht im Besonderen immer dann, wenn Ama vorhanden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir aufgrund eines zu schwachen Agnis die Nahrung nicht gut verdauen oder die Nährstoffe nicht im Körper aufgenommen werden, so lagern sich diese im Körper als Giftstoffe ab. Im Ayurveda werden diese Giftstoffe Ama genannt und gilt als Ursache für Erkrankungen. Ama wird auch als „Ungekochtes“, „Unverdautes“ oder „Stoffwechsel-Zwischenprodukt“ bezeichnet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anzeichen für Ama sind Ablagerungen auf der Zunge, Mundgeruch, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Schweregefühl und Müdigkeit oder allgemeiner Schmerz im Körper. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du willst mehr über deine eigene Konstitution erfahren? Dann buche dir dein persönliches Coaching bei mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Sep 2021 05:23:48 GMT</pubDate>
      <author>san.schaub@gmail.com (Sandra Schaub)</author>
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